Die Bedrohungslage hat sich grundlegend verändert
Dein professioneller Virenschutz hat jahrelang gute Arbeit geleistet, als Schadsoftware noch namentlich bekannt war, eine feste Signatur trug und sich über vorhersehbare Wege verbreitete. Doch die Zeiten haben sich, besonders durch die Nutzung von KI, stark geändert. Angreifer arbeiten heute mit dateiloser Malware, die komplett im Arbeitsspeicher läuft und keine einzige verdächtige Datei auf der Festplatte hinterlässt. Dazu kommen sogenannte Living-off-the-Land-Techniken, bei denen Kriminelle legitime Bordmittel wie PowerShell oder WMI missbrauchen, um unter dem Radar deiner Sicherheitssoftware zu bleiben.
Klassisch vs. polymorph
Genau hier wird es auch für Unternehmen in Wiesbaden, Frankfurt und Rüsselsheim unangenehm. Ein signaturbasiertes Antivirus-Programm prüft jede Datei gegen eine Liste bekannter Schädlinge, doch moderne Angriffe tragen oft gar keine bekannte Signatur mehr. Polymorphe Malware verändert ihren Code bei jedem Aufruf und wird damit für klassische Scanner praktisch unsichtbar. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik registrierte im Berichtszeitraum von Juli 2024 bis Juni 2025 durchschnittlich 119 neue Schwachstellen pro Tag, ein Zuwachs von rund 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr.1 Reine Signaturerkennung bietet gegen diese Methoden also nur noch minimalen Schutz.
Bei riomar beobachten wir bei Unternehmen in der Region, wie selbst gut gepflegte Antiviren-Installationen genau diese modernen Angriffe einfach durchwinken. Du brauchst also eine Technologie, die nicht nur einen Schädling erkennt, sondern die verdächtiges Verhalten auf deinen Geräten generell erkennt. Endpoint Detection & Response setzt genau an dieser Stelle an und schließt die Lücke, die ein klassischer Virenschutz offen lässt.

Was Endpoint Detection & Response wirklich bedeutet
Eine verständliche Definition
Endpoint Detection & Response, kurz EDR, ist eine Sicherheitslösung, die alle Aktivitäten auf deinen Endgeräten kontinuierlich überwacht und analysiert, um Bedrohungen frühzeitig erkennen zu können. Eine EDR-Plattform sammelt dafür ständig automatisch erfasste Mess- und Nutzungsdaten von jedem angebundenen Gerät (auch mobil), also gestartete Prozesse, Netzwerkverbindungen, Änderungen an der Registry und Datei-Hashes. Diese Daten wertet das System in Echtzeit aus und sucht nach Mustern, die auf einen laufenden Angriff hindeuten.
Der entscheidende Punkt liegt darin, dass EDR über die reine Abwehr bekannter Schädlinge hinausgeht und einen tiefen Einblick in das tatsächliche Verhalten deiner Endpunkte liefert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt den Einsatz solcher Detektions- und Reaktionsmaßnahmen und beschreibt im Mindeststandard zur Protokollierung und Detektion von Cyberangriffen, wie Organisationen sicherheitsrelevante Ereignisse erfassen und auswerten sollten.2
Kein Antivirus-Ersatz
Ein EDR-System ersetzt deinen Virenschutz dabei nicht komplett, sondern erweitert ihn um eine Ebene, die unbekannte und versteckte Angriffe sichtbar macht. Bekannte Schadsoftware fängt die Antiviren-Komponente weiterhin zuverlässig ab, während EDR sich um alles kümmert, was an diesem ersten Filter vorbeischlüpft.

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Signaturbasiert gegen verhaltensbasiert – Der entscheidende Unterschied
Vom Türsteher mit Fahndungsliste zur permanenten Beobachtung
Klassische Antiviren-Software funktioniert wie ein Türsteher mit einer Fahndungsliste in der Hand. Sie vergleicht jede Datei und jedes Programm auf deinen Endgeräten mit einer Datenbank bekannter Schadsignaturen und blockiert alles, was auf dieser Liste steht. Dieses Prinzip arbeitet schnell und ressourcenschonend trotz der riesigen Menge bekannter Malware, die täglich kursiert.
Verhaltensanalyse
Das Problem zeigt sich, sobald ein Angreifer mit etwas Neuem ankommt, das auf keiner Liste verzeichnet ist. Verhaltensbasierte Erkennung stellt deshalb eine ganz andere Frage. Sie schaut nicht, ob sie eine Datei kennt, sondern ob sich ein Prozess merkwürdig benimmt. Verschlüsselt ein Programm plötzlich in hohem Tempo hunderte Dateien, baut es ungewöhnliche Netzwerkverbindungen auf oder greift es auf Systembereiche zu, die es nichts angehen, schlägt das EDR-System Alarm.
Diese kontinuierliche Verhaltensbeobachtung auf Prozessebene zählt zu den wenigen zuverlässigen Methoden, um dateilose Angriffe zu entdecken, bevor sie ernsthaften Schaden anrichten. Du gewinnst damit Kontext über das gesamte Geschehen auf deinen Geräten, statt nur einzelne Dateien gegen eine Liste abzugleichen. Genau dieser Kontext macht den Unterschied, wenn ein Angreifer es bereits ins Netzwerk geschafft hat.
So funktioniert EDR im Hintergrund
Sammeln, analysieren, reagieren
Eine EDR-Lösung installiert auf jedem deiner Endgeräte einen Agenten, der dauerhaft im Hintergrund mitläuft und Aktivitätsdaten erfasst. Dieser Agent registriert Prozessstarts, Dateizugriffe, Netzwerkverbindungen und Systemänderungen und schickt diese Daten an eine zentrale Konsole. Dort laufen alle Informationen zusammen und ergeben ein lückenloses Bild davon, was gerade auf deinen Geräten passiert.
Im nächsten Schritt analysiert das System diese Datenflut in Echtzeit mit Verhaltensanalyse und KI-gestützten Algorithmen. Viele moderne Plattformen gleichen erkannte Aktivitäten mit dem MITRE-ATT&CK-Framework ab, einer umfangreichen Wissensdatenbank über aktuelle Angriffstaktiken und -techniken. Dadurch erkennt diese Lösung nicht nur einzelne verdächtige Aktionen, sondern ganze Angriffsketten, etwa wenn sich ein Angreifer weiter durch dein Netzwerk bewegt.
Sobald das System eine bestätigte Bedrohung identifiziert, kann es automatisch reagieren und den Schaden eindämmen, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. In den Projekten von riomar sehen wir, dass dir genau diese Automatisierung wertvolle Minuten in einer Situation verschafft, in der jede Sekunde zählt. Du delegierst die erste Reaktion an das System und gewinnst Zeit für die richtigen Entscheidungen, statt dem Angriff hinterherzulaufen.

Diese Angriffe stoppt EDR, die dein Virenschutz übersieht
Die Bedrohungen, die heute wirklich gefährlich sind
Dateilose Malware steht ganz oben auf der Liste der Angriffe, die klassische Scanner regelmäßig durchwinken. Solche Angriffe werden vollständig im Arbeitsspeicher ausgeführt und hinterlassen keine Datei, die ein Antiviren-Programm scannen könnte.
Zero-Day-Exploits
Sie nutzen Sicherheitslücken aus, für die es noch keinen Patch und damit auch keine Signatur gibt. Ein verhaltensbasiertes EDR-System erkennt den Angriff trotzdem, weil es das verdächtige Vorgehen bemerkt und nicht auf eine bekannte Signatur angewiesen ist. Auch neue Ransomware-Varianten, die ihre Verschlüsselung in Sekunden starten, fallen durch ihr untypisches Dateiverhalten auf und lösen einen Alarm aus.
Weitere Angriffsarten
Polymorphe Malware verändert laufend ihren eigenen Code und damit ihr Aussehen, damit ein klassischer Virenscanner sie nicht wiedererkennt. Bei mehrstufigen APT-Kampagnen, also Advanced Persistent Threats, schleichen sich Angreifer ein und nisten sich über lange Zeit unbemerkt im System ein, um nach und nach an ihr Ziel zu kommen. Solche Angriffe sind aufwendig geplant und laufen oft über Wochen, bevor die Täter zuschlagen, und Insider-Bedrohungen kommen aus den eigenen Reihen. All diese Angriffsarten haben gemeinsam, dass sie an signaturbasierten Werkzeugen vorbeischlüpfen, die nur nach bekannten Schädlingen suchen, und erst durch die kontinuierliche Beobachtung des Verhaltens auf den Geräten sichtbar werden.
Endpunkt-Isolierung und Rollback – Dein Notausschalter im Ernstfall
Was passiert, wenn es trotzdem zu einem Cybervorfall kommt?
Erkennt die EDR-Lösung eine bestätigte Bedrohung auf einem Gerät, kann sie dieses sofort vom Netzwerk isolieren und damit die weitere Ausbreitung stoppen. Diese Netzwerk-Isolierung lässt sich bei guten Systemen per Klick aus der zentralen Konsole auslösen, ohne dass der Mitarbeiter dabei komplett von der Verwaltung getrennt wird. Du verhinderst so, dass ein einzelnes infiziertes Notebook deinen gesamten Betrieb gefährdet.
Besonders wertvoll wird die Rollback-Funktion bei einem Ransomware-Angriff, wenn die Verschlüsselung bereits läuft. Moderne Lösungen arbeiten mit speicherbasierten Schattenkopien und setzen betroffene Dateien automatisch in den Zustand vor dem Angriff zurück. Im besten Fall rollt das System die Schäden in unter 60 Sekunden zurück, sodass dein Betrieb weiterlaufen kann.
Das Bundeskriminalamt dokumentierte im Berichtszeitraum des BSI-Lageberichts 950 Ransomware-Angriffe. Rund 80 Prozent der gemeldeten Angriffe richteten sich dabei gegen kleine und mittlere Unternehmen.3 Ein gut konfiguriertes EDR-System gibt dir einen Notausschalter an die Hand, wenn du ihn am dringendsten brauchst.

Du möchtest wissen, wie du dich am besten gegen Ransomware-Angriffe wehren oder wie diese überhaupt entstehen können? Kontaktiere uns. Wir klären dich auf!
EDR, EPP, XDR und MDR – Ordnung im Begriffsdschungel
Was bedeuten diese Abkürzungen?
Die vielen Abkürzungen in der IT-Sicherheit stiften bei vielen Unternehmern erst einmal Verwirrung, dabei lassen sie sich gut auseinanderhalten. Eine EPP, also eine Endpoint Protection Platform, bündelt klassische Schutztechnologien wie Antivirus der nächsten Generation, Firewall und Webfilter und konzentriert sich vor allem auf bekannte Bedrohungen. EDR baut darauf auf und macht die unbekannten und versteckten Angriffe sichtbar, die an dieser ersten Schutzschicht vorbeikommen.
XDR steht für Extended Detection and Response und gilt als logische Weiterentwicklung von EDR. Die Technologie erweitert den Blick über die reinen Endgeräte hinaus auf Netzwerke, Server und cloudbasierte Anwendungen und liefert dir eine zusammenhängende Sicht über deine gesamte IT-Landschaft. Ein SIEM-System (Security Information and Event Management) wiederum sammelt und korreliert Sicherheitsereignisse aus allen Quellen und dient als zentrale Auswertungsstelle für die Bedrohungsanalyse.
MDR, also Managed Detection and Response, beschreibt schließlich keinen Technologietyp, sondern ein Servicemodell. Bei MDR übernehmen die IT-Experten von riomar aus Wiesbaden den Betrieb deiner EDR-Plattform und kümmern sich rund um die Uhr um Alarme und Reaktionen. Diese Einordnung hilft dir dabei, Angebote richtig zu bewerten und genau die Lösung zu wählen, die zu deiner Unternehmensgröße passt.
Warum EDR im Mittelstand oft an der Betreuung scheitert
Die Technik ist leider nur die halbe Miete
Ein EDR-System liefert dir eine kontinuierliche Flut an Messdaten und Alarmen, doch diese Daten muss auch jemand lesen, bewerten und einordnen. Genau an dieser Stelle scheitert Endpoint Detection & Response in vielen mittelständischen Unternehmen, weil schlicht das Fachpersonal für die Auswertung fehlt. Die Technologie erkennt die Bedrohung zwar zuverlässig, doch ohne menschliche Analyse bleibt ein erheblicher Teil ihres Potenzials ungenutzt.
Das Security Operations Center (SOC)
Der wirtschaftliche Betrieb eines eigenen SOC mit rund um die Uhr besetzten Analysten übersteigt die Möglichkeiten der meisten KMU im Rhein-Main-Gebiet bei Weitem. In den Erstgesprächen mit Geschäftskunden hören wir bei riomar diese Sorge fast jede Woche, weil ein dediziertes internes Team ein Budget verschlingen kann, das viele Betriebe in dieser Höhe selten frei haben. Viele Unternehmer unterschätzen außerdem ihre Attraktivität für Angreifer und denken, sie seien zu klein, um ins Visier zu geraten.
Dieser Irrglaube ist gefährlich, denn gerade mittelständische Unternehmen gelten als beliebte Ziele, weil sie wertvolle Daten besitzen und oft schwächer geschützt sind als Konzerne. Der Digitalverband Bitkom bezifferte den jährlichen Schaden durch Cyberangriffe für die deutsche Wirtschaft auf 202,4 Milliarden Euro, wobei Ransomware mit 34 Prozent betroffener Unternehmen die gefährlichste Angriffsform darstellte.4 Ein EDR-System ohne Analyse durch einen Experten bleibt deshalb unvollständig und wiegt dich in trügerischer Sicherheit. Die Frage lautet damit nicht, ob du EDR brauchst, sondern wie du die nötige Betreuung sicherstellst.

Wie Managed Detection and Response die Lücke schließt
EDR mit echten Menschen dahinter
Managed Detection and Response setzt eine Ebene aus menschlichen Sicherheitsanalysten auf deine EDR-Plattform und löst damit das Betreuungsproblem in Unternehmen. Unsere Analysten bei riomar überwachen deine Messdaten, untersuchen Warnmeldungen, sortieren Fehlalarme aus und reagieren auf bestätigte Bedrohungen, in der Regel rund um die Uhr. Die Technik erkennt also weiterhin die Bedrohung, während der MDR-Dienst entscheidet, was echt ist und welche Maßnahme die richtige ist.
Für Unternehmen ohne eigene Sicherheitsabteilung sorgt dieses Modell dafür, dass EDR im Alltag überhaupt effektiv funktioniert. Du bekommst von uns den vollen Schutz einer professionellen Erkennungstechnologie inklusive erfahrener Betreuung, ohne selbst ein teures Analystenteam aufbauen zu müssen. Damit werden die Vorteile von EDR auch für Betriebe zugänglich, die weder das Personal noch das Budget für ein internes SOC haben.
Spürbare Entlastung deines Teams
Dieser ausgelagerte Ansatz entlastet deine vorhandenen Mitarbeiter immens und gibt dir die beruhigende Gewissheit, dass jemand hinschaut, auch wenn in deinem Betrieb längst Feierabend ist. Cyberangriffe halten sich nun mal nicht an Bürozeiten, und ein Alarm um drei Uhr nachts verpufft ohne ein wachsames Team auf der anderen Seite. Managed Detection and Response macht aus einer guten Technologie also eine durchgehend wirksame Verteidigung.
EDR und Compliance – NIS2 und DSGVO im Rhein-Main-Gebiet
Warum kostenlose Tools dich teuer zu stehen kommen können
Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz in Deutschland ohne Übergangsfrist und bringt erweiterte Pflichten zur IT-Sicherheit für deutlich mehr Betriebe.5 Kostenlose oder rein private Schutzprogramme sind im Unternehmensumfeld nicht nur unzureichend, sondern oft sogar ein echtes Risiko für deine Compliance. Viele solcher Dienste verlangen nämlich den Upload von Dateien auf externe Server, womit vertrauliche Unternehmensdaten unkontrolliert das Haus verlassen.
Unter den Anforderungen von DSGVO und NIS2 wird ein solcher unkontrollierter Datenabfluss schnell zum ernsten Problem. Bei der Auswahl einer professionellen EDR-Lösung solltest du deshalb auf einen Datenstandort innerhalb der EU und auf einen sauberen Auftragsverarbeitungsvertrag achten. Diese Punkte sind keine Formalität, sondern entscheiden darüber, ob du im Ernstfall rechtlich auf der sicheren Seite stehst.
Eine dokumentierte Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle hilft dir außerdem dabei, gegenüber Behörden und Geschäftspartnern nachzuweisen, dass du deine Sorgfaltspflichten erfüllst. riomar achtet bei der Einrichtung einer EDR-Lösung deshalb von Anfang an auf saubere Dokumentation und einen EU-Datenstandort, gerade im wirtschaftsstarken Großraum Frankfurt, wo viele Betriebe in Lieferketten regulierter Branchen eingebunden sind. Ein durchdachtes Endpunktkonzept zahlt sich damit gleich doppelt aus, nämlich in puncto Sicherheit und Compliance.

Wie riomar EDR in deine Sicherheitsstrategie einbindet
Managed Services und Cyber Security aus einer Hand
Als IT-Systemhaus aus Wiesbaden betreut riomar Unternehmen in der gesamten Region zwischen Wiesbaden, Frankfurt und Rüsselsheim und kennt die Sorgen mittelständischer Betriebe aus dem täglichen Geschäft. Im Rahmen der Managed Services übernimmt riomar den Betrieb deiner Endpoint Security, sodass du dich um dein Kerngeschäft kümmern kannst, während sich erfahrene Spezialisten um deine Geräte kümmern. Eine EDR-Plattform entfaltet ihren vollen Wert erst durch genau diese kontinuierliche Betreuung.
Das Gesamtkonzept
Im Bereich Cyber Security bindet riomar Endpoint Detection & Response in ein durchdachtes Gesamtkonzept ein, das deinen vorhandenen Virenschutz, deine Firewall und deine sonstigen Schutzschichten ergänzt. Du bekommst damit eine abgestimmte Verteidigung, bei der die einzelnen Bausteine ineinandergreifen. Die IT-Spezialisten von riomar werten die Alarme deiner EDR-Lösung aus und reagieren auf echte Bedrohungen, bevor aus einem Vorfall ein Notfall wird.
Eine ausgeklügelte Kombination
Dieser Ansatz aus Managed Services und Cyber Security nimmt dir genau die Last ab, an der EDR im Mittelstand sonst scheitert. Statt selbst ein teures Sicherheitsteam aufzubauen, nutzt du die Infrastruktur und das Know-how eines spezialisierten Partners aus deiner Region. Für viele Unternehmen rund um Wiesbaden ist das der praktikabelste Weg zu einer professionellen Endpoint Security, die im Alltag auch wirklich funktioniert.
Dein nächster Schritt zur echten Endpoint Security
Klassischer Virenschutz bleibt weiterhin ein nützlicher Baustein in deiner IT-Infrastruktur, ist jedoch allein nicht mehr ausreichend. Dateilose Angriffe, Zero-Day-Exploits und moderne Ransomware verlangen nach einer Technologie, die Verhalten beobachtet und in Echtzeit reagiert, statt nur bekannte Signaturen abzugleichen. Endpoint Detection & Response liefert genau diese Fähigkeit und macht Angriffe sichtbar, die sonst unbemerkt durch dein Netzwerk wandern würden.
Professionelle Betreuung durch riomar
Der entscheidende Faktor liegt nicht allein in der Technik, sondern viel mehr in der Betreuung, die hinter der Plattform steht. Erst wenn erfahrene Analysten Alarme auswerten und im Ernstfall handeln, wird aus einer guten Software eine verlässliche Verteidigung für deinen Betrieb. Genau diese Kombination aus Technologie und menschlicher Expertise bringt dir den Schutz, auf den du dich auch nachts oder am Wochenende verlassen kannst.
Wenn du wissen willst, wie gut deine Endgeräte gegen moderne Angriffe gewappnet sind, lohnt sich ein ehrliches Gespräch über deinen aktuellen Schutzstand. Die IT-Experten von riomar schauen sich gemeinsam mit dir deine Situation an und zeigen, wo deine größten Lücken liegen und wie du sie schließt. Kontaktiere uns am besten gleich für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Gemeinsam machen wir deine IT noch sicherer.

Du interessierst dich für EDR und möchtest diese Sicherheitsinstanz nun auch gerne in deine IT-Infrastruktur implementieren? Kontaktiere uns einfach!
Häufige Fragen zum modernen Schutz deiner Endgeräte in der Region Wiesbaden und Frankfurt
Reicht mein normales Antivirus-Programm 2026 noch aus?
Für die heutige Bedrohungslage reicht ein klassisches Antivirus-Programm allein nicht mehr aus, weil es nur bekannte Schädlinge anhand ihrer Signatur erkennt. Moderne Angriffe tragen oft gar keine bekannte Signatur. Den nötigen Schutz liefert Endpoint Detection & Response, eine Lösung, die das Verhalten auf deinen Geräten überwacht und auch unbekannte Angriffe sichtbar macht.
Wie merke ich überhaupt, dass ein Angreifer schon auf meinen Rechnern sitzt?
Ohne kontinuierliche Überwachung bleiben Angreifer oft lange unentdeckt, weil ein reiner Dateiscan ihr Verhalten nicht bemerkt. Endpoint Detection & Response sammelt laufend Telemetriedaten von jedem Gerät und schlägt Alarm, sobald sich ein Prozess verdächtig verhält, etwa beim Zugriff auf geschützte Systembereiche oder beim Aufbau ungewöhnlicher Netzwerkverbindungen.
Was schützt mich gegen Schadsoftware, die gar keine Datei auf der Festplatte hinterlässt?
Dateilose Angriffe laufen komplett im Arbeitsspeicher und sind für signaturbasierte Scanner praktisch unsichtbar. Gegen genau diese Methode hilft Endpoint Detection & Response, weil die Technologie das Verhalten von Prozessen auf Systemebene beobachtet und ungewöhnliche Aktivitäten erkennt, bevor ernsthafter Schaden entsteht.
Wie stoppe ich einen Ransomware-Angriff, bevor er mein ganzes Netzwerk verschlüsselt?
Entscheidend ist die Geschwindigkeit der Reaktion. Endpoint Detection & Response isoliert ein betroffenes Gerät per Klick vom Netzwerk und unterbindet die seitliche Ausbreitung. Viele Systeme rollen die Verschlüsselung über speicherbasierte Schattenkopien automatisch zurück, im besten Fall in unter 60 Sekunden.
Bin ich als kleiner Betrieb für Angreifer überhaupt interessant?
Gerade kleine und mittlere Unternehmen gelten als beliebte Ziele, weil sie wertvolle Daten besitzen und oft schwächer geschützt sind als Konzerne. Laut BSI-Lagebericht richteten sich rund 80 Prozent der gemeldeten Angriffe gegen KMU. Schutz auf dem nötigen Niveau bietet Endpoint Detection & Response in Verbindung mit professioneller Betreuung.
Ich habe niemanden, der ständig auf Sicherheitswarnungen schaut. Was nun?
Das ist die typische Lücke im Mittelstand, denn die Technik liefert Alarme, die jemand bewerten muss. Endpoint Detection & Response entfaltet ihren Wert erst mit Auswertung durch Fachleute. Über einen Managed-Service übernimmt ein externes Team von riomar diese Überwachung rund um die Uhr für dich.
Was bedeuten eigentlich die Abkürzungen EPP, XDR und MDR?
Eine EPP bündelt klassische Schutztechnologien für bekannte Bedrohungen. Darauf setzt Endpoint Detection & Response auf und macht versteckte Angriffe sichtbar. XDR erweitert diesen Blick auf Netzwerke und Cloud, und MDR beschreibt das Servicemodell, bei dem ein Expertenteam den laufenden Betrieb übernimmt.
Erfülle ich mit klassischem Virenschutz die Anforderungen von NIS2 und DSGVO?
Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das NIS-2-Umsetzungsgesetz ohne Übergangsfrist und verlangt belastbare Maßnahmen zur Angriffserkennung. Eine dokumentierte Erkennung über Endpoint Detection & Response mit Datenstandort innerhalb der EU hilft dir, deine Sorgfaltspflichten gegenüber Behörden und Geschäftspartnern nachzuweisen.
Schützt diese Technologie nur Laptops oder auch Server und mobile Geräte?
Der Schutz deckt alle Endpunkte im Netzwerk ab, also Desktop-Rechner, Laptops, Server sowie mobile und vernetzte Geräte. Endpoint Detection & Response installiert auf jedem Gerät einen schlanken Agenten, der im Hintergrund Aktivitätsdaten erfasst und an eine zentrale Konsole meldet.
Wie finde ich heraus, wo mein aktueller Schutz Lücken hat?
Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner vorhandenen Schutzschichten und deiner Endpunkte. Die Fachleute von riomar prüfen, ob Endpoint Detection & Response in dein Setup passt, und zeigen dir konkret, wo deine größten Risiken liegen und wie du sie schließt.
