Microsoft 365 im Unternehmensalltag – Warum Sicherheit auch hier kein Selbstläufer ist
Microsoft 365 gehört in den meisten Unternehmen der Region Rhein-Main längst zur digitalen Grundausstattung, denn die Plattform vereint mit Teams, Outlook, SharePoint und OneDrive alles, was deine Mitarbeiter für die tägliche Zusammenarbeit benötigen. Viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche gehen dabei von der Annahme aus, dass Microsoft die Sicherheit der gesamten Umgebung vollständig übernimmt. Aber ist dem auch so?
Diese Vorstellung ist leider unvollständig und kann im schlimmsten Fall erhebliche Folgen für dein Unternehmen haben. Microsoft 365 bringt zwar leistungsstarke Sicherheitsfunktionen mit, doch diese wirken nur dann, wenn du sie aktiv konfigurierst und auf die spezifischen Anforderungen deines Unternehmens abstimmst.
Microsoft verarbeitet täglich mehr als 100 Billionen Sicherheitssignale und registriert allein im ersten Halbjahr 2025 einen Anstieg identitätsbasierter Angriffe um 32 Prozent.1 Mehr als 97 Prozent dieser Identitätsangriffe sind einfache Passwortangriffe wie Password-Spraying oder Credential-Stuffing, die sich mit den richtigen Schutzmaßnahmen wirksam abwehren lassen. Der folgende Artikel zeigt dir, welche konkreten Schutzmaßnahmen du in deiner Umgebung umsetzen solltest, um Microsoft 365 dauerhaft sicher zu betreiben.

Das Shared-Responsibility-Modell – Wer schützt was?
Microsofts Aufgabe und deine eigene Verantwortung
Microsoft übernimmt im Betrieb von Microsoft 365 die physische Absicherung seiner Rechenzentren, die Verfügbarkeit der Dienste sowie die Verschlüsselung der Daten bei Übertragung und Speicherung. Dieser Bereich deckt ausschließlich die Infrastrukturebene ab, auf die du als Unternehmen keinen direkten Einfluss hast.
Alle weiteren Sicherheitsaspekte liegen vollständig in deiner Verantwortung als Kunde.2 Du konfigurierst die Sicherheitseinstellungen der Plattform, du verwaltest Benutzerkonten und Zugriffsrechte, und du sorgst dafür, dass Endgeräte, die auf deine Unternehmensdaten zugreifen, ausreichend abgesichert sind. Unternehmen, die dieses Modell der geteilten Verantwortung unterschätzen, hinterlassen Sicherheitslücken, die Angreifer gezielt und systematisch ausnutzen. Gerade für wachsende Betriebe in der Rhein-Main-Region ist dieses Verständnis der Ausgangspunkt für jede sinnvolle Investition in die eigene IT-Sicherheit.
Aber was bedeutet das konkret? Wenn ein Mitarbeiterkonto in deiner Microsoft 365-Umgebung angegriffen wird, liegt die Verantwortung für die Schadensminimierung bei dir, denn Microsoft stellt lediglich die Plattform bereit. Betriebe in Frankfurt und Wiesbaden, die das Shared-Responsibility-Modell wirklich verstehen, investieren deshalb gezielt in die Konfiguration der verfügbaren Sicherheitswerkzeuge und legen damit das Fundament für eine belastbare IT-Sicherheitsstrategie.

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Identitäten absichern – Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Conditional Access
Warum MFA die wichtigste Einzelmaßnahme in Microsoft 365 ist
Gestohlene Passwörter zählen nach wie vor zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberangriffe auf Unternehmen. Microsoft 365-Konten stehen dabei jedoch besonders im Visier professioneller Angreifer. Multi-Faktor-Authentifizierung fügt neben dem Passwort einen zweiten Bestätigungsschritt hinzu, der verhindert, dass ein ausgespähtes Kennwort allein für einen erfolgreichen Login ausreicht.
Microsoft bestätigt auf Basis eigener Untersuchungen, dass MFA mehr als 99,2 Prozent aller kontobasierten Angriffe verhindern kann, was diese Sicherheitsinstanz zur wichtigsten Einzelmaßnahme in jeder Sicherheitsstrategie macht.3 Für den Zugriff auf das Microsoft 365 Admin Center hat Microsoft die MFA-Pflicht eingeführt und setzt sie ab dem 9. Februar 2026 verpflichtend durch, sodass Anmeldungen ohne erfolgreiche MFA dort blockiert werden.4 Als Authentifizierungsmethode empfehlen Fachleute zudem die Microsoft Authenticator App oder FIDO2-Sicherheitsschlüssel, da SMS-basierte Codes anfällig für SIM-Swapping-Angriffe sein können.
Conditional Access für kontextbasierte Zugriffssteuerung
Conditional Access ergänzt die MFA-Prüfung um eine intelligente, kontextabhängige Steuerung, mit der du präzise festlegen kannst, unter welchen Bedingungen der Zugriff auf Microsoft 365-Dienste erlaubt ist. Du kannst beispielsweise definieren, dass Anmeldungen aus unbekannten Ländern oder von nicht verwalteten Geräten automatisch blockiert oder mit einer zusätzlichen Bestätigung versehen werden. Die Konfiguration erfolgt über Microsoft Entra ID und bietet eine detaillierte Steuerung, die Sicherheit und Benutzerkomfort sinnvoll in Einklang bringt.5
Besonders relevant sind dabei Richtlinien, die den Zugriff auf der Basis von IP-Bereichen, Gerätezustand und Standort steuern, denn damit schränkst du die Angriffsfläche deiner Microsoft 365-Umgebung erheblich ein. Microsoft hat die mandatorische MFA-Durchsetzung schrittweise auf alle Tenants ausgeweitet, was den klaren Richtungswechsel hin zu strikteren Authentifizierungsstandards unterstreicht.

E-Mail-Sicherheit – Phishing und Malware zuverlässig abwehren
Microsoft Defender for Office 365 im Einsatz
Phishing und Social Engineering zählen zu den häufigsten Einstiegspunkten für Angreifer. Microsoft Incident Response stellte fest, dass 28 Prozent der untersuchten Sicherheitsvorfälle über Phishing oder Social Engineering eingeleitet wurden, häufig mit dem Ziel, Zugangsdaten abzugreifen oder Schadsoftware in die Unternehmensinfrastruktur einzuschleusen.6 Microsoft 365 bietet mit Exchange Online Protection eine Basisabsicherung für alle Postfächer, die durch Microsoft Defender for Office 365 erheblich ausgebaut werden sollte, um moderne Bedrohungsszenarien zuverlässig abzudecken.7
Das Tool „Safe Links“ prüft alle URLs in eingehenden E-Mails sowie in Teams-Nachrichten in Echtzeit und blockiert Verbindungen zu bekannten Schadseiten, bevor ein Mitarbeiter den Link öffnet. „Safe Attachments“ scannt alle eingehenden Anhänge in einem isolierten Bereich, bevor die Datei dem Empfänger zugestellt wird. „Impersonation Protection“ erkennt darüber hinaus, sobald Angreifer vorgeben, als Führungskraft oder bekannter Geschäftskontakt zu schreiben, und markiert oder blockiert entsprechende Nachrichten automatisch.
DMARC, DKIM und SPF als Schutz deiner Domain
Ergänzend zum Defender solltest du für deine Unternehmensdomain die DNS-basierten Einträge DMARC, DKIM und SPF konfigurieren, die verhindern, dass Dritte deine E-Mail-Adresse für Angriffe auf Kunden oder Geschäftspartner missbrauchen.8 Viele Mittelständler in Wiesbaden und Frankfurt vernachlässigen diese Maßnahmen noch immer, obwohl sie technisch überschaubar und in der Praxis äußerst wirksam sind. Empfehlenswert ist es, mit einer DMARC-Quarantäne-Policy zu starten und diese nach einer strukturierten Monitoring-Phase schrittweise zu verschärfen.
Die IT-Experten vom IT-Systemhaus riomar aus Wiesbaden stehen dir selbstverständlich kompetent für eine professionelle Absicherung deiner E-Mails und deren rechtlich konformer Archivierung zur Seite.

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Endgeräte zentral verwalten – Microsoft Intune als Schutzschild
Das Risiko unkontrollierter Geräte im Homeoffice und unterwegs
Mitarbeiter greifen heute wie selbstverständlich von verschiedenen Laptops, Smartphones und privaten Tablets auf Microsoft 365-Daten zu. Ohne eine zentrale Geräteverwaltung hast du jedoch schlichtweg keine Kontrolle darüber, in welchem Sicherheitszustand sich diese Geräte befinden. Microsoft Intune ermöglicht dir die zentrale Verwaltung aller Endgeräte, unabhängig davon, ob es sich um Windows, iOS, Android oder macOS handelt.9
Compliance-Richtlinien
Mit ihnen legst du fest, welche Mindestvoraussetzungen ein Gerät erfüllen muss, um auf Unternehmensdaten zugreifen zu dürfen, beispielsweise eine aktivierte BitLocker-Verschlüsselung, ein aktueller Virenschutz und ein konfiguriertes Gerätekennwort. Im Zusammenspiel mit Conditional Access stellst du sicher, dass ausschließlich als konform eingestufte Geräte tatsächlich Zugang zur Microsoft 365-Umgebung erhalten. Gerade in Homeoffice-Szenarien und bei der Nutzung privater Geräte ist das eine der wirksamsten Maßnahmen, die du in deiner Umgebung einrichten kannst.
Intune bietet darüber hinaus die Möglichkeit, auf einem verlorenen oder gestohlenen Gerät alle Unternehmensdaten per Fernzugriff zu löschen, ohne die privaten Daten des Mitarbeiters zu berühren. Dieser Schutzmechanismus ist besonders für die Betriebe in Rüsselsheim, Frankfurt und Wiesbaden relevant, die ihren Mitarbeitern Homeoffice-Arbeitsplätze anbieten oder viele Außendienstmitarbeiter beschäftigen.

Datenverlust verhindern – DLP-Richtlinien und Sensitivity Labels
Kontrolle über den Informationsfluss behalten
Data Loss Prevention, kurz DLP, überwacht den Informationsfluss in deiner Microsoft 365-Umgebung und verhindert, dass sensible Unternehmensdaten auf unkontrollierten Wegen nach außen gelangen. Du definierst Richtlinien, die automatisch erkennen, sobald ein Mitarbeiter versucht, personenbezogene Informationen, Kreditkartendaten oder andere schützenswerte Inhalte per E-Mail zu versenden oder in einer externen Cloud abzulegen.
DLP greift in Exchange Online, SharePoint, OneDrive und Teams gleichermaßen und wird zentral über das Microsoft Purview Compliance-Portal konfiguriert.10 Neue Richtlinien solltest du zunächst im Überwachungsmodus ausrollen, die Ergebnisse auswerten und erst nach gezielter Feinjustierung auf volle Durchsetzung umstellen, um Fehlalarme im laufenden Betrieb von Anfang an zu vermeiden.
Sensitivity Labels für automatischen Dokumentenschutz
Sensitivity Labels erlauben dir, Dokumente und E-Mails automatisch zu klassifizieren und zu verschlüsseln, sobald sie als intern, vertraulich oder streng vertraulich eingestuft werden. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass der Schutz direkt am Dokument verankert ist und daher unabhängig davon greift, wo die Datei gespeichert oder weitergeteilt wird. Für Unternehmen in der Region Frankfurt und Wiesbaden, die täglich mit sensiblen Kundendaten, Verträgen oder Finanzdokumenten arbeiten, ist das eine praktikable und auch DSGVO-konforme Schutzmaßnahme.
DSGVO-konform arbeiten mit Microsoft 365
EU Data Boundary und europäische Datenspeicherung
In Hessen, wo Frankfurt als europäischer Finanz- und Rechtsstandort besondere Compliance-Anforderungen mit sich bringt, spielt die DSGVO-konforme Nutzung von Microsoft 365 eine übergeordnete Rolle für Unternehmen jeder Größe. Microsoft bietet mit der EU Data Boundary die Möglichkeit, Kundendaten und personenbezogene Daten innerhalb der EU und der EFTA zu speichern und zu verarbeiten, was die Einhaltung des europäischen Datenschutzrechts erheblich vereinfacht.11
Nach dem Schrems-II-Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2020 gelten für Datenübertragungen in die USA besondere Anforderungen, die du als Unternehmen aktiv prüfen und schriftlich dokumentieren musst. Mit dem EU-US Data Privacy Framework hat die Europäische Kommission am 10. Juli 2023 einen Angemessenheitsbeschluss gefasst, auf dessen Grundlage personenbezogene Daten an zertifizierte US-Unternehmen übermittelt werden dürfen.12 Microsoft nimmt an diesem Rahmen teil, was eine valide Rechtsgrundlage für transatlantische Datenflüsse schafft. Allerdings solltest du die Teilnehmerliste regelmäßig kontrollieren und deine Datenschutzdokumentation stets auf dem aktuellen Stand halten.
Auftragsverarbeitungsvertrag und Audit-Logging als Pflichtbausteine
Ein gültiger Auftragsverarbeitungsvertrag mit Microsoft ist verpflichtend, sobald du Microsoft 365 für die Verarbeitung personenbezogener Daten einsetzt, und kann direkt über das Microsoft Admin Center abgerufen werden. Audit-Logging, also die vollständige Protokollierung aller Benutzer- und Admin-Aktivitäten, gehört ebenfalls zur technischen Mindestausstattung für eine nachweisbare DSGVO-Compliance und sollte in deiner Umgebung dauerhaft aktiviert sein.
Unternehmen, die ihre Microsoft 365-Umgebung DSGVO-konform aufsetzen möchten und dabei Unterstützung benötigen, sind bei riomar in Wiesbaden an der richtigen Adresse. Unsere IT-Experten kennen die spezifischen Compliance-Anforderungen, die für Betriebe in Hessen und der Rhein-Main-Region relevant sind, und begleiten dich bei der rechtssicheren Konfiguration der gesamten Plattform.

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Administratorkonten und Zugriffsrechte richtig konfigurieren
Least Privilege als zentrales Sicherheitsprinzip
Ein häufig unterschätztes Sicherheitsrisiko entsteht immer dann, wenn Mitarbeiter dauerhaft mehr Zugriffsrechte besitzen, als sie für ihre tägliche Arbeit benötigen, denn durch Hacking angegriffene Konten mit zu weitreichenden Berechtigungen richten deutlich mehr Schaden an als solche mit eingeschränkten Rechten. Das Prinzip der minimalen Rechte, auch Least Privilege genannt, sollte daher konsequent in deiner gesamten Microsoft 365-Umgebung umgesetzt werden.
Administratorkonten dürfen ausschließlich für administrative Tätigkeiten genutzt werden und müssen strikt von regulären Benutzerkonten getrennt sein. Für globale Admin-Rollen ist ein sogenanntes Break-Glass-Konto sinnvoll, das ausschließlich im Notfall verwendet wird und mit einem FIDO2-Sicherheitsschlüssel gesichert sein sollte.13 Legacy-Authentifizierungsprotokolle, also ältere Anmeldeverfahren ohne MFA-Unterstützung, solltest du in deiner Umgebung vollständig blockieren, da sie ein bekanntes und bevorzugtes Angriffsziel darstellen.
Den eigenen Sicherheitsstatus messen – Microsoft Secure Score
Was der Secure Score leistet und wie du ihn gezielt verbesserst
Microsoft stellt mit dem Secure Score ein integriertes Dashboard bereit, das den aktuellen Sicherheitsstatus deiner Microsoft 365-Umgebung als Punktwert abbildet und konkrete Verbesserungsvorschläge generiert.14 Ein höherer Wert dient als Orientierungsgröße für gut konfigurierte mittelständische Umgebungen, wobei der Ausgangswert vieler Unternehmen in der Region deutlich darunter liegt.
Der Score bewertet unter anderem, ob MFA aktiviert ist, ob Audit-Logging eingeschaltet wurde und ob Geräte über Intune verwaltet werden. Audit-Logging ist dabei besonders wertvoll, weil es alle Aktivitäten aufzeichnet und dir im Falle eines Sicherheitsvorfalls eine vollständige Ereigniskette liefert, die für eine forensische Analyse unverzichtbar ist. Die Aufbewahrungsdauer der Protokolle hängt dabei von der eingesetzten Microsoft 365-Lizenz ab.

Regelmäßige Überprüfung des Sicherheitszustands
Empfehlenswert ist es, den Secure Score als lebendiges Instrument zu nutzen und monatlich zu überprüfen, welche der vorgeschlagenen Maßnahmen du inzwischen umsetzen kannst. Auf diesem Weg entwickelt sich das Sicherheitsniveau deiner Microsoft 365-Umgebung kontinuierlich weiter, anstatt nach der Erstkonfiguration statisch zu bleiben.
Solltest du Probleme oder Fragen rund um die Einrichtung und Nutzung des Secure Scores haben, stehen dir die IT-Security-Spezialisten von riomar aus Wiesbaden natürlich gerne professionell zur Verfügung.
Mitarbeiter als Sicherheitsfaktor – Security-Awareness aufbauen
Phishing-Simulationen und begleitendes Change-Management
Die technisch sicherste Konfiguration von Microsoft 365 schützt dich nur so lange, bis ein Mitarbeiter auf einen Phishing-Link klickt oder seine Zugangsdaten auf einer gefälschten Anmeldeseite eingibt. Der Mensch bleibt leider ein häufiges Einfallstor für Cyberangriffe, weshalb technische Schutzmaßnahmen immer durch regelmäßige Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen ergänzt werden müssen.
Microsoft Defender for Office 365 bietet mit dem integrierten Angriffssimulationstraining ein Werkzeug, mit dem du realistische Phishing-Simulationen an deine Mitarbeiter sendest und deren Reaktionen strukturiert auswerten kannst.15 Wer auf eine simulierte Phishing-Mail hereinfällt, wird als Ergebnis automatisch zu einem kurzen Lernmodul weitergeleitet, ohne dass echter Schaden entsteht. Beim Rollout von MFA ist ein begleitendes Change-Management sinnvoll, das deine Mitarbeiter abholt und erklärt, warum die Maßnahme für das gesamte Unternehmen notwendig ist.
riomar unterstützt Unternehmen in der Region auch bei der Planung und Durchführung von Security-Awareness-Maßnahmen und sorgt dafür, dass die menschliche Seite der IT-Sicherheit genauso viel Aufmerksamkeit erhält wie die technische Konfiguration der Systeme.

IT-Sicherheit aus einer Hand – riomar als professioneller Partner für Microsoft 365 in der Region
Von der Sicherheitsanalyse bis zum laufenden Monitoring
Für Unternehmen in Frankfurt, Wiesbaden und Rüsselsheim, die Microsoft 365 professionell absichern möchten, ohne eine eigene Spezialabteilung aufzubauen, ist riomar der erfahrene Ansprechpartner in der Rhein-Main-Region. Das IT-Systemhaus begleitet Betriebe von der initialen Sicherheitsanalyse über die strukturierte Einrichtung aller relevanten Schutzmaßnahmen bis hin zum laufenden Betrieb und Monitoring der gesamten Umgebung.
riomar konfiguriert MFA, Conditional Access, Defender-Richtlinien, Intune-Compliance und DLP-Policies immer mit Blick auf die konkreten Anforderungen und Arbeitsprozesse des jeweiligen Unternehmens, denn eine pauschale Standardkonfiguration wird der Realität mittelständischer Betriebe selten gerecht. Ergänzend dazu übernehmen die IT-Experten von riomar im Rahmen der Managed-Security-Dienste die kontinuierliche Überwachung deiner Microsoft 365-Umgebung, damit Anomalien und Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkannt und gezielt behoben werden.
Regionalität als echte Stärke als Managed-Services-Anbieter
Als professioneller Anbieter von Managed-Services mit einem Schwerpunkt im Bereich Cyber-Security vereint riomar technische Microsoft-Expertise mit regionalem Know-how, das für mittelständische Unternehmen in der Rhein-Main-Region besonders wertvoll ist. Betriebe aus Frankfurt, Wiesbaden und Rüsselsheim profitieren davon, einen Partner an ihrer Seite zu haben, der bei Bedarf auch vor Ort erreichbar ist und die lokalen Anforderungen sowie branchenspezifischen Gegebenheiten kennt. Bei riomar begleiten wir unsere Kunden langfristig und passen die Sicherheitsstrategie kontinuierlich an neue Bedrohungslagen sowie technische Entwicklungen an.

Microsoft 365 sicher betreiben – Der richtige Partner an deiner Seite macht den Unterschied
Microsoft 365 ist eine leistungsstarke Plattform für eine moderne Unternehmenskommunikation und digitale Zusammenarbeit, doch ein sicherer Betrieb erfordert aktive Konfiguration, regelmäßige Überprüfung und ein durchdachtes Zusammenspiel verschiedener Schutzmaßnahmen. MFA, Conditional Access, Defender-Konfiguration, Intune, DLP, Sensitivity Labels und regelmäßige Awareness-Schulungen bilden zusammen das Fundament einer belastbaren Sicherheitsstrategie für Unternehmen in Frankfurt und Wiesbaden.
Entscheidend ist dabei, dass das Thema Sicherheit in Microsoft 365 als fortlaufender Prozess verstanden wird, der regelmäßige Überprüfungen, gezielte Anpassungen und die kontinuierliche Auswertung aktueller Bedrohungslagen einschließt. Unternehmen, die das verinnerlicht haben und entsprechend handeln, sind langfristig deutlich widerstandsfähiger gegenüber den wachsenden Cyberbedrohungen, mit denen Unternehmen in Frankfurt, Wiesbaden und der gesamten Rhein-Main-Region täglich konfrontiert werden.
Wer diesen Weg professionell und ressourcenschonend gehen möchte, findet in riomar einen erfahrenen Partner, der weiß, worauf es beim sicheren Betrieb von Microsoft 365 im Mittelstand wirklich ankommt. Nimm jetzt Kontakt mit riomar auf und lass deine aktuelle Microsoft 365-Umgebung auf Sicherheitslücken analysieren, bevor Angreifer die Initiative ergreifen.

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Häufige Fragen zum Thema
Gibt es eine Möglichkeit, Word, Excel, Outlook, Cloud-Speicher und Videokonferenzen in einem einzigen monatlichen Abonnement zu bündeln?
Genau das bündelt Microsoft 365, denn in einem monatlichen Pro-Kopf-Betrag bekommst du die komplette Office-Suite, einen persönlichen Cloud-Speicher, Videokonferenzen, Chat und E-Mail als einheitliche Plattform, die riomar für dein Unternehmen in Wiesbaden oder Frankfurt einrichtet und laufend betreut.
Was brauche ich, damit meine Mitarbeiter von zuhause sicher auf Firmendokumente zugreifen können?
Microsoft 365 speichert alle Dokumente in der Cloud und ermöglicht deinen Mitarbeitenden von jedem Gerät aus einen gesicherten Zugriff, ohne dass dafür ein VPN oder ein lokaler Server nötig ist.
Kann ich E-Mails, Videokonferenzen und Dateiablage in einer einzigen Plattform zusammenführen?
Mit Microsoft 365 gibt es genau eine Plattform für E-Mail, Videokonferenzen, gemeinsame Dateien und interne Kommunikation, die riomar als IT-Systemhaus aus Wiesbaden sauber in deine bestehende Infrastruktur integriert, sodass du keine verschiedenen Verträge mehr weiterführen musst.
Wie stelle ich sicher, dass meine Mitarbeiter immer mit der aktuellen Version von Word und Excel arbeiten, obwohl ich niemanden habe, der sich intern um IT kümmert?
Bei Microsoft 365 laufen alle Updates automatisch im Hintergrund, sodass jeder Mitarbeitende immer die aktuelle Version nutzt, ohne dass jemand bei dir im Unternehmen manuell Hand anlegen muss.
Was passiert mit unseren Firmendaten, wenn ein Computer im Büro kaputtgeht oder gestohlen wird?
Microsoft 365 speichert alle Dokumente automatisch in der Cloud, sodass du im Fall eines defekten oder gestohlenen Geräts innerhalb von Minuten wieder arbeitsfähig bist und keine Daten dauerhaft verloren gehen.
Was steckt hinter dem Begriff Cloud-Software fürs Büro und macht das für ein Unternehmen mit 10 bis 50 Mitarbeitern wirklich Sinn?
Microsoft 365 ist eine Sammlung aus Office-Anwendungen, Kommunikationstools und Cloud-Speicher, die komplett über das Internet läuft und für Betriebe jeder Größe in der Rhein-Main-Region planbare Kosten sowie deutlich weniger Wartungsaufwand bedeutet.
Wie kann ich verhindern, dass Firmendaten unkontrolliert auf den privaten Smartphones meiner Mitarbeiter landen?
Microsoft 365 enthält Werkzeuge zur Geräteverwaltung, mit denen riomar genau festlegt, welche Firmendaten auf privaten Geräten zugänglich sind und wie sie dort gesichert oder im Verlustfall wieder gelöscht werden können, ohne die privaten Inhalte der Mitarbeitenden anzutasten.
Wie kann ich Softwarelizenzen flexibel dazu- oder abbestellen, wenn wir gerade schnell wachsen?
Microsoft 365 funktioniert nach einem nutzerbasierten Abonnementmodell, bei dem du Lizenzen monatlich dazu buchst oder abbestellst, was riomar für dich verwaltet, sodass du nie für Plätze zahlst, die gerade niemand nutzt.
Gibt es eine Lösung, die Phishing-Mails und gefährliche Links direkt im Postfach meiner Mitarbeiter abfängt, bevor jemand darauf klickt?
Microsoft 365 enthält in den höheren Lizenzpaketen einen integrierten Schutz, der eingehende E-Mails auf Phishing-Versuche prüft, verdächtige Links vor dem Anklicken auf Schadsoftware testet und gefährliche Anhänge in einer isolierten Umgebung öffnet, bevor sie deinen Mitarbeitenden angezeigt werden.
Wie kann ich meine IT-Kosten besser planbar machen, wenn Lizenzen und Support-Einsätze immer wieder unvorhergesehen anfallen?
Mit Microsoft 365 zahlst du einen festen monatlichen Betrag pro Mitarbeitenden, der Software, Updates und Cloud-Speicher abdeckt, und in Kombination mit einem Managed-Services-Vertrag bei riomar kommen auch Betreuung und Support in eine kalkulierbare Pauschale, die du sauber in deine Jahresplanung einbauen kannst.
